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Fachwerk in Crainfeld |
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| Die beiden bedeutendsten Fachwerkhäuser von Crainfeld, der Edelhof (erbaut 1685) und das "Hoabichs" Haus (erbaut 1712) auf einer gemeinsamen Aufnahme (2007). | ||
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Die Entwicklungsgeschichte der Fachwerkhäuser Betrachtet man sich die (noch erhaltenen) Fachwerkhäuser in Crainfeld etwas genauer, so im großen und ganzen drei verschiedene, zeitlich aufeinander folgende Bauweisen bzw. Baustile auszumachen und zu unterscheiden. Ältere Fachwerkhäuser der Barockzeit aus dem 17. und 18. Jahrhundert sind sofort durch die zur Aussteifung der Fachwerkkonstruktion notwendige "Mannfigur" zu erkennen. Es sei an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der "Mann" ursprünglich aus konstruktiver Notwendigkeit und nicht zur Ausschmückung eines Hauses verwendet wurde, obgleich er heute (zu Recht) als besondere Zierde alter Fachwerkhäuser betrachtet wird. Durchaus auch als Schmuck zu betrachten sind aber die Halsriegel und Sporne vieler "Wilder Männer", die gegen Ende des 18. Jahrhunderts außer Gebrauch kamen. Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert besaßen manchmal Schnitzereien und geschnitzte Figuren im Fachwerk und nicht selten auch Ziergefache mit einfachen oder durchkreuzten Rauten. An erster Stelle ist als Beispiel für diese Bauart in Crainfeld natürlich der 1685 erbaute Edelhof (Kreuzstraße 1) zu nennen, doch auch andere Häuser in Crainfeld sind oder waren in diese Kategorie einzuordnen, wie das 1712 erbaute Haus "Hoabichs" (Nebenstraße 1), das wohl um 1750 errichtete Haus "Liesjes" (Frankfurter Straße 14) oder das schon 1938 mit einfacherem Fachwerk umgebaute und inzwischen abgerissene Haus "Bergbalzerjes" (Kreuzstraße 16). Eine am Haus "Habichts" zu erkennende Eigenart ist der "kurze Mann", der nicht wie üblich auf der Schwelle, sondern am Brustriegel abgestützt ist. Bereits gegen Ende des 18. Jahrhunderts deutete sich eine Vereinfachung und mehr konstruktive Verwendung des Fachwerks an durch die Veränderung der "Mannfigur" (Wegfall der Kopfwinkelhölzer, Kopfstreben und Sporne) und die seltenere Verwendung von Ziergefachen an. Fachwerkhäuser des 17. und 18. Jahrhunderts sind aus von Hand behauenen Eichenbalken erbaut und waren ursprünglich zumeist Rauchhäuser, bei denen der Rauch durch das stets mit Stroh gedeckte Dach entweichen konnte. Viele architektonische Besonderheiten der älteren Fachwerkhäuser wie die "Mannfigur" und die Ziergefache wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts beim Heimatschutzstil wieder aufgegriffen. |
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| Haus "Hoabichs" (Nebenstraße 1) im Januar 2007, erbaut 1712, ein besonders herausragendes Beispiel für Fachwerkbaukunst des 17. und 18. Jahrhunderts mit "Mannfigur", Zierraute und "kurzem Mann" im Obergeschoß. | ||
| Die im 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts errichteten Fachwerkhäuser fallen sofort durch das Fehlen des "Wilden Mannes" auf. An die Stelle der "Mannfigur" tritt zur Aussteifung des Gebäudes eine meist nach innen geneigte Vollstrebe. Fachwerkhäuser aus dieser Periode besitzen auch keine Schnitzereien oder Zierrauten im Fachwerk mehr und wirken insgesamt zumeist schlichter als ihre Vorgänger. Man spricht daher auch vom rein konstruktiven Fachwerk. Der Übergang von der älteren zur neueren Bauweise hat sich über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten erstreckt. Beim Bau dieser Häuser fand zumeist nicht mehr Eichenholz, sondern das billigere und einfacher zu beschaffende Fichtenholz Verwendung. Die Holzbalken wurden auch nicht mehr erst am Bauplatz zurecht behauen, sondern bereits vorher in einer Sägemühle "vorgefertigt" und wirken insgesamt dünner und gerader als ihre Vorgänger. Aufgrund baupolizeilicher Vorschriften wurden bis Ende des 19. Jahrhunderts die vorher üblichen Strohdächer durch Ziegeldächer ersetzt. Ebenfalls wurde seit Ende des 19. Jahrhunderts der Stallteil der Häuser im Erdgeschoss aus Ziegelsteinen gebaut, was im übrigen auch bei den meisten älteren Häusern nachträglich geschah, da das Fachwerk im Stallbereich vom Stalldunst geschädigt und häufiger ersetzt werden musste. Auch wenn Umbauten am Wohnteil eines Hauses vorgenommen wurden, ist manchmal das ältere Fachwerk aus dem 17. bzw. 18. Jahrhundert mit "Mannfiguren" teilweise oder ganz durch das jüngere Fachwerk mit Vollstreben ersetzt worden, wodurch das Haus dann jünger wirkte als es von der Bausubstanz her eigentlich war. In Crainfeld erfolgte dies beispielsweise 1938 beim Haus "Bergbalzerjes" (Kreuzstraße 16). Von Architekten und Denkmalpflegern wegen des nahezu völligen Fehlens von Verzierungen lange Zeit eher geringschätzig behandelt, sorgten die Fachwerkhäuser des 19. und 20. Jahrhunderts dafür, das auch im Industriezeitalter der Fachwerkcharakter der Vogelsbergdörfer wie Crainfeld lange Zeit gewahrt bleiben konnte. | ||
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| Haus "Roasche" (Frankfurter Straße 5) im April 2005, erbaut 1860, ein typischer Vertreter der Bauweise des 19. und 20. Jahrhunderts mit schräg gestellten Vollstreben ohne "Mann" und gemauertem Stall. | ||
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Noch bis kurz nach dem zweiten Weltkrieg wurden Fachwerkhäuser im Vogelsberg in der im 19.
Jahrhundert aufgekommenen einfacheren Bauweise errichtet. In mehr
städtischen und industriell geprägten Regionen, in Bezug auf das heutige
Hessen etwa im Umfeld des Rhein-Main-Gebietes, wurde die Fachwerkbauweise im
späten 19. Jahrhundert dagegen mehr und mehr von der Massivbauweise
verdrängt. Häufig wurden im städtischen Bereich auch die nunmehr als "rückständig" empfundenen
Fachwerkhäuser verputzt, um ihnen das Aussehen von Massivhäusern zu geben.
Auch im Vogelsberg wurden ab etwa 1900 in Städten wie Lauterbach und
Schotten benachbarten Dörfern erstmals die Wohnhäuser einiger größerer
Bauernhöfe nicht mehr in Fachwerk sondern aus Backsteinen erbaut.
Insbesondere staatliche Stellen hielten Fachwerkhäuser und in diesem
Zusammenhang auch die Holzverschindelung lange Zeit für zu feuergefährlich. Im hohen
Vogelsberg blieb die Stellung der Fachwerkbauweise jedoch unangefochten. Seit Ende des
19. Jahrhunderts kamen auch industriell hergestellte Bauelemente wie
Dachpappe, Wellbleche und Zinkblechplatten (letztere vergleichbar den
späteren Eternitplatten) in den Handel, fanden aber im hohen Vogelsberg kaum
Verbreitung. Um die Jahrhundertwende stieß die zunehmende ungehemmte Zerstörung
historisch gewachsener Kulturlandschaften und Landschaftsbilder und die
Vernichtung lokaler Bau- und Handwerkstraditionen durch die
Industrialisierung auf immer schärfere Kritik. Während sich die zur selben
Zeit entstehende staatliche Denkmalpflege ausschließlich auf die Erhaltung
einzelner Bauten wie etwa in Crainfeld dem 1904 unter Denkmalschutz
gestellten Edelhof konzentrierte, ging die so genannte Heimatschutzbewegung
weit darüber hinaus. Die Heimatschutzbewegung, die aus zahllosen lokalen Vereinen und Landesverbänden bestand und sich 1904 im "Deutschen Bund Heimatschutz" zusammenschloss, war eine kulturelle Reformbewegung. Unter "Heimatschutz" verstand man die Bewahrung von Naturräumen und Kulturlandschaften, die Erhaltung von prägenden Zeugnissen der gebauten Umwelt, die lebendige Bewahrung der Volkskunst , die man als musterhaft und beispielgebend für die Zukunft empfand. Zur "Heimat" gehörten nicht nur Bauwerke, sondern auch die Natur, die gebaute Umwelt, die vielfältigen regionalen Eigenheiten in Kultur, Sprache und Lebensweise. Der Heimatschutz war nicht auf die Vergangenheit fixiert. Die Gegenwart blieb immer im Blickfeld. Es wurde angestrebt, in der Gegenwart menschliche, "heimatliche" Lebensräume zu schaffen. Die Bewahrung des kulturellen Erbes sollte nur die Grundlage sein, um an die ererbte Kultur anzuknüpfen. Daher setzte sich die Heimatschutzbewegung für eine neue Architektur ein, die auf regionalen, ortstypischen Motiven beruhte. Die demzufolge auch als "Heimatschutzstil" bezeichnete Architekturrichtung war, obwohl sie heute fast vergessen ist, in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einer der einflussreichsten Architekturstile Deutschlands. Sie verstand sich als deutliche Alternative sowohl zum Historismus in der Zeit des Kaiserreiches als auch zur rein funktionalistischen Architektur in der Weimarer Republik, etwa dem Bauhaus-Stil. Die Heimatschutzbewegung übte auch erheblichen Einfluss auf die staatliche Denkmalpflege jener Jahre aus und war in dieser Beziehung auch heute noch vorbildhaft. Politisch war sie wie die zur selben Zeit aufgekommene Natur- und Umweltschutzbewegung eindeutig rechts orientiert, im Gegensatz zu dem auf der Linken verorteten Bauhausstil und der "Neuen Sachlichkeit". Dies erleichterte nach 1945 die Verdrängung des nun als nationalsozialistisch und "reaktionär" diffamierten Heimatschutzstils, obwohl bereits in der NS-Zeit seit Ende der 1930er Jahre eine funktionalistische Architekturrichtung an Einfluss gewann, deren Vertreter nach Kriegsende auch die bundesdeutsche Architektur maßgeblich bestimmten. Es war eigentlich nicht verwunderlich, dass der Heimatschutzstil besonders im Vogelsberg, wo die traditionelle Fachwerkbauweise auch um 1900 noch dominierte, sehr rasch Verbreitung fand. Im Heimatschutzstil erbaute Häuser findet man noch heute in den "Neubaugebieten" jener Zeit, etwa in Grebenhain entlang der Bahnhofstraße, auf dem Gelände der ab 1936 angelegten Luftmunitionsanstalt Hartmannshain ("Muna"), in dem nach dem großen Stadtbrand von 1907 wiederaufgebauten Herbstein oder in der Kreisstadt Lauterbach. Aber auch in Crainfeld entstanden noch vor dem ersten Weltkrieg vier Fachwerkhäuser im Heimatschutzstil, wovon zwei Neubauten an alter Stelle nach Bränden waren. Im Jahr 1910 errichtete der Maurer Heinrich Fölsing das durch Ziergefache an der Straßenseite als Heimatschutzstilbau zu erkennende kleine Haus "Pingstwegs" (Pfingstweg 6), das nach dem Verkauf im Jahr 1937 an Karl Lang aus Steinfurt "Langs" genannt wurde. Der im Jahr 1906 eröffnete Haltepunkt der Eisenbahn in Crainfeld war ebenfalls nach den Vorstellungen des Heimatschutzstils aus Fachwerk mit Holzschindeln errichtet. Nach der Brandzerstörung seines erst im Jahr 1836 errichteten alten Hauses errichtete 1911 Johannes Baumbach IX. sein Haus "Annekinne" (An der Cent 28) als Vogelsberger Einhaus im Heimatschutzstil mit einer prächtig gestalteten Straßenseite neu. Im Jahr 1914 wurde das Haus "Gerbets", dessen Vorgängerhaus ebenfalls bei einem Brand völlig zerstört worden war, von seinem Besitzer Johannes Baumbach VII. im Heimatschutzstil wiederaufgebaut, wobei sowohl Giebel- als auch Straßenseite als Schauseite ausgelegt und entsprechend gestaltet waren, allerdings wurde die Straßenseite bereits nach wenigen Jahren wieder verschindelt. Ursprünglich war auch das 1907 neu erbaute Schulhaus (Im Haigen 3) als besonders prächtiger Heimatschutzstilbau mit Ziergefachen im Obergeschoß nach dem Vorbild des 17. Jahrhunderts geplant. Aus Kostengründen wurde es dann in einer bedeutend schlichteren Form mit Verschindelung ausgeführt. Als einzige noch vollständig erhaltene Heimatschutzstil-Häuser in Crainfeld sind heute nur noch der ehemalige Haltepunkt der Vogelsbergbahn und das Haus "Annekinne" zu bewundern, denn das ursprüngliche Haus "Langs" wurde nach 1945 durch einen Neubau ersetzt und vom Haus "Gerberts" steht nur noch der teilweise stark veränderte Wohnteil, während der Wirtschaftsteil vor einigen Jahren ebenfalls einem modernen Wohnhausanbau weichen musste. Zur Zeit des Heimatschutzstils wurden in Crainfeld und anderswo aber auch noch Fachwerkhäuser nach der aus dem 19. Jahrhundert überkommenen Tradition mit einfachem Fachwerk und Vollstreben gebaut. Beide Bauweisen sind allerdings nicht immer einfach voneinander zu trennen. |
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| Haus "Annekinne" (An der Cent 28) im April 2005, erbaut 1911, ein besonders schönes Beispiel für die Anwendung des Heimatschutzstils in Crainfeld. | ||
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Beim Bau vieler Heimatschutzstil-Häuser im Vogelsberg wurde auf die von
historischen Vorbildern des 17. und 18. Jahrhunderts wie dem Edelhof her überlieferten
Konstruktionsdetails wie Zier- und Schmuckrauten oder auf den "Wilden Mann"
zurückgegriffen, so bei einigen der Häuser in der Grebenhainer
Bahnhofstraße oder beim geplanten (jedoch nicht ausgeführten) Neubau des
Crainfelder Schulhauses. Wie bereits erwähnt, beschränkte sich der Heimatschutzstil jedoch
keineswegs in der reinen Wiederholung alter Stilelemente, und so wurden etwa bei den Crainfelder Häusern auch
einige Neuerungen wie beispielsweise Ziergefache in neuen Formen oder auch
vorgebaute verschindelte Eingangslauben in den Vogelsberger Fachwerkbau
eingebracht. Stets blieb jedoch die lokale Bautradition und an die
Fachwerkbauweise für die Heimatschutzstil-Architekten der Orientierungspunkt. Eine Geschichte des Heimatschutzstils im Vogelsberg müsste noch geschrieben werden. Aber die noch vorhandenen Heimatschutzstil-Häuser in Crainfeld wie in anderen Vogelsbergdörfern stellen heute noch eindrucksvoll unter Beweis, dass es auch unter den Bedingungen der Industrialisierung und moderner Architektur- und Bauweisen möglich war und zweifellos auch später noch möglich gewesen wäre, in der Vogelsbergregion neuzeitlich und dennoch regionaltypisch zu bauen. Doch die Entwicklung verlief, wie heute überall im Vogelsberg und auch in Crainfeld deutlich zu sehen, bekanntlich nach 1945 anders und die durch den Heimatschutzstil angestoßenen Entwicklungen wurden leider nicht weitergeführt. Auch im Vogelsberg wurde nach dem zweiten Weltkrieg die Fachwerkbauweise durch eintönige moderne Massivhäuser innerhalb kürzester Zeit vollständig verdrängt. Zum neuen Idealbild wurde das moderne "glatte weiße Haus". Die Folge war die unwiederbringliche Vernichtung einer Kulturlandschaft, wobei der Vogelsberg leider auch keineswegs einen Einzelfall. Von wenigen erfreulichen Ausnahmen abgesehen werden die heutigen Vogelsbergdörfer von Bauten dominiert, deren Architekturstil bzw. architektonischer "Wert" von Architekturhistorikern mit wenig schmeichelhaften Bezeichnungen wie "Bausparkassenstil", "bundesdeutsches Einheitshaus" oder "verkitschtes oberbayerisches Galeriehaus" bedacht worden ist. Es erscheint heute kaum noch glaubhaft, welche architektonische Vielfalt Deutschland gerade in seinen ländlichen Regionen noch vor dem zweiten Weltkrieg ausgezeichnet hat und im Unterschied zu den großen Städten ohne jegliche Notwendigkeit und Kriegseinwirkung unwiederbringlich vernichtet worden ist. Noch um 1950 war das Gebiet der heutigen Bundesrepublik in neun größere "Bauernhausregionen" (mit unterschiedlichen Hausformen) unterteilt, die sich in nahezu 100 Unterregionen unterteilten. Im Zuge der so genannten "Nostalgiewelle" ab den 1970er Jahren und dann beeinflusst durch die Dorferneuerungsprogramme wurde zwar vielerorts, so auch in Crainfeld, bei manchen neu erbauten Massivhäusern die Fassade mit Fachwerkelementen gestaltet. Solche Gebäude sind jedoch keinswegs echten Fachwerkhäuser, da es sich hierbei nur um ansonsten gewöhnliche moderne Massivhäuser mit einigen nachgestalteten Fachwerkelementen, häufig sogar nur als Attrappe in Form von vorgeblendetem "Scheinfachwerk" aus Holzbrettern über Verputz, handelt. An das Niveau des früheren Heimatschutzstils reichen solche, wenn auch durchaus gut gemeinten Versuche, die Wirkung moderner Architektur im Dorf durch "rustikale" Elemente zu kaschieren, bei weitem nicht heran. |
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