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Die Crainfelder Kirche |
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Gesamtaufnahme der Crainfelder Kirche in der Amtszeit von Pfarrer Karl Frank (1911-1927). Das Bild wurde vom Grasgarten des Edelhofes aus gemacht. |
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Das schon von weitem sichtbare Wahrzeichen des Dorfes Crainfeld ist der 48
Meter hohe Kirchturm der Crainfelder Pfarrkirche, der aufgrund seiner Höhe
und Gestalt im Volksmund auch "Crainfelder Bleistift" genannt wird. Die
Crainfelder Kirche stellt den architektonischen Dorfmittelpunkt dar und
zählt, die Vorgängerbauten mit eingerechnet, zu den ältesten Kirchen des
hohen Vogelsberges überhaupt. Im ehemals reinen Fachwerkdorf Crainfeld war die
Kirche zudem bis in die 1950er Jahre das einzige vollständig aus
Stein errichtete Gebäude dar. Als Pfarrkirche diente sie schon immer nicht
nur den Ortseinwohnern von Crainfeld selbst, sondern auch den Bewohnern der
Filialdörfer des einst viel größeren Kirchspiels Crainfeld, zu dem heute nur
noch Grebenhain, Bermuthshain und Vaitshain gehören. Noch heute symbolisiert
die Kirche die einstige zentrale Lage und Bedeutung von Crainfeld für den
südöstlichen Teil des Vogelsberges, die das Dorf später an das benachbarte Grebenhain
verlor. Die Baugeschichte dieses bedeutenden Crainfelder Baudenkmals ist jedoch in vielen Details eher unzureichend erforscht. Selbst die einmalige Gelegenheit, im Rahmen der letzten großen Kirchenrenovierung im Jahre 1964 umfassende und systematische archäologische und bauhistorische Untersuchungen durchzuführen, wurde nur äußerst unzureichend wahrgenommen. Auch der heutige Wissensstand beruht im wesentlichen noch immer auf dem 1931 erschienen "Baubuch für die evangelischen Pfarreien der Landgrafschaft Hessen Darmstadt" aus der Reihe "Hassia Sacra" von Prälat Wilhelm Diehl. Das ursprünglich nur als Nachschlagewerk gedachte Baubuch besitzt heute aufgrund der Vernichtung zahlreicher Archivalien im Staatsarchiv Darmstadt während des zweiten Weltkrieges am 11.9.1944 den Wert einer Quelle. Auf dieser und den folgenden Seiten findet man alles wissenswerte zur Geschichte des Gotteshauses. |
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Baugeschichte der Kirche Es ist davon auszugehen, das die erste Crainfelder Kirche im Jahr der Gründungsurkunde von 1011 erbaut und anschließend von dem Mainzer Erzbischof und vorherigen Fuldaer Abt Erkanbald geweiht wurde. Wie aus dem Text des Diploms eindeutig hervorgeht, war die Kirche dem heiligen Ulrich geweiht, dem während der Schlacht auf dem Lechfeld gegen die Ungarn (955) gefallenen und später heilig gesprochenen Bischof von Augsburg. Die Weihe der Kirche könnte am Namenstag des Heiligen, dem vierten Juli, stattgefunden haben. Da der Ort Crainfeld zu diesem Zeitpunkt ja bereits schon längere Zeit existiert haben muss, ist es ferner denkbar, dass der Kirche eine hölzerne Kapelle vorausging. Eine genaue Klärung könnte hier aber nur durch umfangreiche Grabungen unter und neben der Kirche erfolgen. Bei den Renovierungsarbeiten im Jahr 1964 wurden im Umfeld der Sakristei Mauerreste entdeckt, die zu einer früheren Kirche gehört haben müssen und eine größere Fläche einnahmen, als die Sakristei. Möglicherweise handelte es sich um das Schiff der ersten Kirche. Ihr Aussehen ist unbekannt, doch wird es sich um einen Bau im damals üblichen romanischen Stil gehandelt haben. Der älteste erhaltene Bestandteil der Kirche ist der etwa auf das Jahr 1200 datierte romanische Taufstein, der lange Zeit außerhalb der Kirche aufgestellt war, bis er im Jahr 1981 wieder seiner eigentlichen Funktion zugeführt und ins Kircheninnere gebracht wurde. Ob in dieser Zeit (um 1200) bereits erste Um- und Erweiterungsbauten an der Kirche stattfanden, ist nicht bekannt, aber denkbar, da die Kirche zu diesem Zeitpunkt angesichts der mittlerweile deutlich höheren Siedlungs- und Bevölkerungsdichte im Kirchspiel möglicherweise zu klein wurde. Schon im Hoch- und Spätmittelalter entstanden auch in den größeren Filialdörfern des Kirchspiels eigene Kirchen. Diese waren durchweg in Stein ausgeführt. Der gedrungene Kirchturm der Grebenhainer Kirche aus dem 15. Jahrhundert gibt noch heute einen Eindruck davon, wie auch die Crainfelder Kirche vor dem Neubau des allbekannten "Bleistifts" gewirkt haben mag. Die alte Nieder-Mooser Kirche befand sich auf dem Friedhof des Dorfes, zwischen Nieder-Moos und Ober-Moos gelegen. Im Hochmittelalter hat hier sogar eine Siedlung mit dem Namen Kirch-Moos existiert. Abseits vom eigentlichen Dorf befand sich auch die mittelalterliche Kirche von Ilbeshausen. Sie stand bis zu ihrem Abbruch 1801 auf dem sogenannten Altebergsfriedhof und war der bekannten Kirche auf dem Totenköppel bei Meiches vergleichbar. Ob es auch eine gotische Kirche in Ilbeshausen gab, wie von einigen Heimatforschern angenommen, ist nicht nachweisbar. Erst für das 17. Jahrhundert ist der Bau einer Fachwerkkirche in Ilbeshausen überliefert. Den meisten Geschichtsinteressierten nicht bekannt dürfte dagegen bis heute die Tatsache sein, dass im Moosgrund noch im 16. Jahrhundert auch das Dorf Metzlos über eine eigene Kapelle verfügte. Wo und wie lange sie gestanden hat, ist aber unbekannt. Möglicherweise ähnelte die Metzloser Kapelle der sehr alten romanischen Dorfkirche im benachbarten Heisters, die ebenfalls eine Filialkirche von Crainfeld und später Nieder-Moos war. Über weitere Kirchen- und Kapellenbauten der mittelalterlichen Pfarrei Crainfeld, z. B. in den späteren Wüstungen wie Kuhlhain oder Schershain, lässt sich nur spekulieren. Interessanterweise besaßen einige, auch recht große, Filialorte wie Bermuthshain nie eine eigene Kirche. Eventuell stammte auch der alte Crainfelder Kirchturm der Crainfelder Kirche teilweise noch aus romanischer Zeit. Der nur auf einem 1858 angefertigten Situationsplan bildlich überlieferte Turm war von gedrungener Gestalt, nicht verputzt, und wies mit Dach eine Höhe von 83 Schuh (altes hessisches Längenmaß) oder rund 21 Metern auf. Das heutige Kirchenschiff geht aber nicht mehr auf diese Zeit zurück, sondern ist ein Neubau im Stil der Gotik. Um die Mitte des 14. Jahrhunderts erfolgte der Bau des Langhauses, des Chorraums und der Sakristei mit einer gotischen Gewölbedecke. Die Bautätigkeit spricht für einen gewissen Wohlstand von Pfarrei und Gericht Crainfeld im späten Mittelalter, der nicht allein aus der Landwirtschaft, sondern auch dem noch für das 15. Jahrhundert bezeugten Eisenerzbergbau zu erklären ist. Die Crainfelder Kirche verfügte im 14. Jahrhundert sogar über Besitz und Einkünfte in der Wetterau (Kilianstädten). Die neue Kirche dürfte ihre Vorgängerin an Grundfläche erheblich übertroffen haben. Ob mit dem Neubau auch ein Wechsel des Patroziniums verbunden war, ist nicht klar. Die Weihung der Kirche zu St. Ulrich geht nur aus der Urkunde von 1011 hervor. Spätmittelalterliche Urkunden nennen dagegen immer nur einen dem St. Nikolaus geweihten Altar, und zwar erstmals in einer Urkunde vom 2.4.1342 über den Verkauf einer Korngülte zu Kilianstädten. Möglicherweise besaß die Crainfelder Kirche aber auch, wie von Friedrich Müller vermutet, zwei Altäre, einen St. Ulrichs-Altar (Hauptaltar) und einen St. Nikolaus-Altar (Nebenaltar). Da die Weihe eines Altars in mittelalterlicher Zeit stets mit der Schaffung einer Pfarrerstelle verbunden war, könnte die Crainfelder Kirche zu diesem Zeitpunkt zwei Pfarrer gehabt haben, was angesichts der Größe des Kirchspiels, das vor 1524, dem Jahr der eigenmächtigen Loslösung des Kirchspiels Nieder-Moos durch die Riedesel, immerhin 16 Orte mit mindestens 6 Kirchen umfasste, nicht völlig unwahrscheinlich ist. Nach Einführung der Reformation im dürften die Heiligen der Kirche zu Crainfeld allmählich in Vergessenheit geraten sein. In seiner mittelalterlichen gotischen Form blieb das Gotteshaus dann bis zum Dreißigjährigen Krieg erhalten. |
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Die einzige überlieferte Darstellung der Crainfelder Kirche vor den großen Abbruch-, Umbau- und Neubauarbeiten der Jahre 1859 bis 1865 ist dieser 1858 angefertigte Zustandsplan. Als besonderes Merkmal tritt der weitaus niedrigere und gedrungene Turm in Erscheinung, dessen Eingang sich zudem an einer anderen Stelle als heute befand. Der kleine Raum auf dem Plan rechts oben ist die 1864 abgebrochene Sakristei. |
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Bei der Plünderung und Brandschatzung Crainfelds am 1.6.1622 durch die Truppen Herzog Christians von Braunschweig wurde neben fast allen anderen Häusern des Dorfes auch die Kirche, wie Wilhelm Diehl in seinem Baubuch aus alten Akten zitierte, "gäntzlich, was das Gehöltz samt dem Turm und Dachwerck belanget, im Feuer ruiniret und unbrauchbar gemacht". Von der Zerstörung blieben nur noch der Unterbau des Turmes, die Außenmauern des Langhauses sowie der Chorraum erhalten. Mit dem Wiederaufbau konnte erst 1625 begonnen werden. Im Abschied der hessischen Generalkirchenvisitation von 1628 wird festgestellt, dass die Kirche "noch nit fertig" sei. Nach dem 1627 erfolgten Neuguss der während des Brandes geschmolzenen Glocke konnten die Wiederherstellungsarbeiten dann im Jahr 1629 abgeschlossen werden. Noch kurz vor Ende des Dreißigjährigen Krieges soll die Kirche im Jahr 1646 erneut das Opfer einer Brandschatzung geworden sein. Eine grundlegende Erneuerung der Kirche wurde dann im Jahr 1667 vorgenommen. Die ursprüngliche Bauweise des Kirchendaches in Form einer gotischen Gewölbedecke wurde durch eine Flachdecke ersetzt, die auf vier riesigen Säulen aus Eichenholz ruhte und mittels eines Hängewerks unter dem Dach befestigt war. Es ist allerdings wahrscheinlich, dass bereits beim Wiederaufbau der Jahre 1625-1629 auf die Wiederherstellung des gotischen Gewölbes verzichtet wurde. Auch die Außenmauern des Langhauses dürften mit Ausnahme der unteren Teile neu erbaut worden sein. Der Kircheninnenraum wurde im Jahr 1667 seiner noch vorhandenen gotischen Formen aber vollständig entkleidet, so durch die Neugestaltung der Fensteröffnungen im Langhaus in ihrer heutigen Form. Auch die gesamte Innenausstattung der Kirche, u. a. Kanzel und Emporen, dürften auf das Jahr 1667 zurückgehen, jedenfalls werden sie in das 17. Jahrhundert datiert. Außerdem wurde 1666 erstmals eine Orgel in der Kirche eingebaut. Gotisches Gewölbe und Spitzbogenfenster sind heute nur noch im Bereich des Chores zu finden. Bereits Ende des 17. Jahrhunderts erwies sich der uralte Kirchturm als so baufällig, dass ein Neubau nötig wurde. Schon 1683 erklärte der damalige Niddaer Amtmann Gambs den Neubau eines Kirchturms zu Crainfeld für notwendig, der aber aus Mangel an Geldmitteln unterbleiben musste. Im Jahre 1702 berichtete die Pfarrei Crainfeld, dass "diesen Sommer und Johanni aus besagtem Kirchturm ein sehr großes Stück Maur außgefallen" sei. Man musste sich aber damit begnügen, mit einem Kostenaufwand von 500 Gulden die schlimmsten Schäden an dem Turm zu beseitigen. Ähnliche Reparaturarbeiten wurden noch in den Jahren 1818 und 1833 vorgenommen. Wegen der völligen Baufälligkeit des Turms verlangten im Sommer 1856 das Großherzogliche Bauamt in Alsfeld und das Großherzogliche Oberaufsichtsamt einvernehmlich einen Abbruch und Neubau des Kirchturms. Der Abbruch des alten Kirchturms erfolgte dann im Jahr 1858 und die Vergabe der Bauarbeiten für den Neubau am 27.1.1859. Allein für die Handwerkerarbeiten ohne Materiallieferung wurden Baukosten von über 5.403 Gulden veranschlagt. Maurermeister waren Johannes Wies und Johannes Meinhardt aus Ober-Moos und Steinhauermeister Johannes Kiel aus Landenhausen. Die Sandsteine stammten aus dem Steinbruch Hauswurz, die Basaltsteine aus dem Steinbruch Nieder-Moos. Die feierliche Grundsteinlegung zum neuen Kirchturm fand am 19.6.1859 statt. Darüber schrieb der damalige Pfarrvikar Wilhelm Lehn in der von ihm begonnenen Kirchenchronik: |
| Morgens um 6 Uhr wurde in Crainfeld, sowie in den beiden Filialorten Bermuthshain und Grebenhain die bevorstehende besondere Feier mittels Geläute sämtlicher Glocken angekündigt. Von Bermuthshain aus bewegte sich, morgens um 9 Uhr, ein ansehnlicher Zug von Angehörigen des Kirchspiels, an dessen Spitze Mädchen in schwarzen Kleidern, mit roten und weißen Schärpen, die Urkunden tragend, über Grebenhain nach Crainfeld in Begleitung eines Musikchores. In der Nähe der Baustätte angekommen, begannen die Lehrer des Kirchspiels mit den Schülern einen Gesang; nach dessen Beendigung und nachdem der Zug bei der Baustätte angelangt war, wurde von der Versammlung das Lied Nr. 14 (3 Verse) gesungen. Hierauf hielt ich, der ev. Pfarrvikar, als Ortsgeistlicher, die Festpredigt über Psalm 127, 14. Nach Beendigung derselben wurde vom Großherzoglichen Bürgermeister Schmalbach die einzulegende Urkunde in den Grundstein verlesen, darauf dieselbe nebst verschiedenen Geldmünzen, mehrere Quittungen von Kornfrüchten, und ein Boutelchen Wein nebst Branntwein eingelegt. Nach Schließung des Steins und den drei üblichen Hammerschlägen des Baupersonals und den Mitgliedern des Crainfelder und Grebenhainer Kirchenvorstands, weihte Herr Decan Stamm den Grundstein mittels einer Ansprache an die Versammlung und schloß die Feier, nachdem noch der erste Vers des Liedes 409: "Nun danket alle Gott" gesungen war. |
| Quelle: Friedrich Müller: Crainfeld. Aus der Geschichte eines Dorfes im Vogelsbergkreis, 1987, S.20f |
| Nach Beendigung der Bauarbeiten fand die Einweihung des neuen Kirchturms am 16.6.1860 bei regnerischem Wetter statt. Nach Einleitung des Festes um 8 Uhr morgens mit dem vom Turm herab geblasenen Choral "Allein Gott in der Höh" fand um 10 Uhr Gottesdienst statt, nach dessen Beendigung der Wetterhahn im Festzug bei dem Schreinermeister Heinrich Flach I. ("Hoabichs") abgeholt und dann auf dem schon am Vortag angebrachten Turmkopf mit Urkunde gesteckt wurde. Am 12.5.1861 konnten auch erstmals die während der Bauarbeiten in einem provisorischen Glockenstuhl auf dem Kirchhof hängenden Glocken wieder geläutet werden. Mit einer stattlichen Höhe von 48 Metern überragte der im neugotischen Stil gehaltene neue Kirchturm weithin sichtbar die Dächer von Crainfeld und wurde als "Vogelsberger Bleistift" alsbald zu einem Wahrzeichen der ganzen Gegend. |
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| Das Kirchenschiff vor dem Umbau und dem Abriss der Sakristei 1864/65 auf einem im Vorfeld der Bauarbeiten 1858 angefertigten Situationsplan. Dieser ist die älteste überlieferte Darstellung des Kircheninneren. |
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Nach der Erbauung des neuen Kirchturms erfolgte von 1864-1865 eine größere Restaurierung des Kirchenschiffs. Dabei wurde allerdings auch die noch aus dem 14. Jahrhundert stammende Sakristei trotz Protest von Seiten des damaligen Pfarrvikars Emil Kraus, der sich bemühte, "dieselbe wegen ihres Altertums und ihrer schönen gothischen Formen zu erhalten", abgerissen und eine neue gebaut. Während dieser Abbrucharbeiten an der Sakristei wurden alte Münzen aus den Jahren 1535 bis 1648 gefunden, die mutmaßlich in der Endphase des Dreißigjährigen Krieges dort verborgen wurden. Die Gesamtkosten für den Neubau des Turmes und die Erneuerung des Kirchenschiffes betrugen über 40.000 Gulden. Am 10.9.1865 wurde die Kirche schließlich unter großer Beteiligung der Bevölkerung der drei Kirchspielsorte und der Geistlichen der Nachbarpfarreien wieder geweiht. |
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