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Mechels |
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Das "Mechels" Haus im Winter 1954, wenige Jahre vor dem Abbruch. |
| Hausnummern: 1820 Haus Nr. 77, 1862 Haus Nr. 81, 1900 Kreuzstraße 13, 1961 Kreuzstraße 3 |
| Bedeutung des Hausnamens: Es liegen noch keine Angaben vor. |
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Interessantes: Das kleine einstöckige Fachwerkhaus stand an der
schmalen Gasse zwischen dem Edelhof und der alten Schule. Zwischen 1931 und
1938 wohnte dort auch der Knecht Heinrich Möller aus Radmühl mit seiner aus
Bermuthshain stammenden Ehefrau Lina Möller geb. Schäfer. Das Haus wurde nach 1961 abgebrochen und an seiner Stelle eine zur Hofreite "Gänslangersch" gehörende Garage gebaut. Die zum Hauseingang führende Steintreppe ist jedoch bis heute erhalten geblieben. Direkt neben dem Haus stand bis 1883 noch ein ähnliches kleines Wohnhaus mit Tenne (1820 Haus Nr. 77, 1861 Haus Nr. 82), das 1820 Johannes Boudinard (Namensgeber von "Budnersch") und 1861 Heinrich Schäfer II. gehörte und dann 1881 ebenfalls vom Besitzer des Edelhofes gekauft und abgebrochen wurde. |
| Hausbesitzer: |
| 1820 Johannes Lind, Maurer, aus Grebenhain |
| 1862 Peter Löffler, Maurer, aus Metzlos-Gehaag |
| 1877 Heinrich Jäger (Schwiegersohn), Maurermeister, aus Salz |
| 1878 Jakob Wacker (Kauf), aus Grebenhain |
| 1927 Margaretha Wacker Witwe geb. Baumbach, Witwe von Jakob Wacker |
| 1955 Heinrich Schmalbach (Kauf), Landwirt, aus Crainfeld ("Gänslangersch") |